Schwimmen und mehr an den Stränden von La Graciosa im Lanzarote-Lexikon

Wer einen Ausflug zu Lanzarotes Nachbarinsel La Graciosa unternimmt, sollte in jedem Fall seine Badesachen und einen Schnorchel mitnehmen. Die Unterwasserwelt ist hier sehr beeindruckend und man kann bereits in sehr geringen Wassertiefen viel entdecken. Keine zehn Meter vom Strand entfernt finden Schnorchel-Fans ein wahres Eldorado.

Der beliebteste Strand der Insel ist der Playa de la Francesa, der mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser begeistert. Aufgrund dieses Postkartenpanoramas ist der Strand in den Sommermonaten auch sehr gut besucht. Vor allem Einheimische und Spanier vom Festland lassen es sich hier gut gehen. Überall sind Ausflugsboote und Jet-Skis unterwegs, sodass zu dieser Zeit das Schwimmen wie auch das Schnorcheln beschwerlich werden kann.

Im Süden der Insel befindet sich mit 172 Metern der Berg Montana Amarilla, an dessen Fuße sich der paradiesische Strand Playa de La Cocina befinden. Hier ist es schon ein wenig ruhiger. Eine zum Baden und Schnorcheln besonders gut geeignete Bucht befinden sich im Norden von Caleta del Sebo. Der Strand Baranco de los Conejos ist nicht nur wunderschön, sondern bietet sich zum Energie tanken und natürlich auch zum Schnorcheln an.

Schön aber nicht ganz ungefährlich ist der Strand Playa Lambra, der sich im Norden von La Graciosa befindet. Wie überall im Norden herrschen hier starke Strömungen und es gibt eigentlich kontinuierlich einen starken Wellengang. Schwimmen gehen kann also schnell gefährlich werden.

An der Nordwestseite der Insel befindet sich der Playa de las Conchas, der mit seinen rund 500 Metern und dem feinen weißen Sand begeistert. Das türkisfarbene Meer lädt jederzeit zu einer Erfrischung ein. Hier sollte man aber unbedingt auf die rote Flaggen achten. Ist sie gehisst bedeutet das, dass das Baden verboten ist.

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Text (c) 2017: C. H.

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